Als Ida Adi fragt: «Vertraust du Edulog?», ist die Antwort einfach: «Ja, weil Edulog sicher ist». Aber warum ist Edulog sicher? Ida und Adi erklären es im folgenden Video.

Um das vorgesehene Video von Vimeo zu laden, müssen Sie die Cookies für «Analyse und Statistik» und «Komfort und Partner» erlauben.

Warum Edulog sicher ist, lässt sich in drei Punkten zusammenfassen:

1. Edulog steht zwischen Identitätsanbieter und Dienstleistungsanbieter

  • Identitätsanbieter und Dienstleistungsanbieter kommunizieren nicht miteinander, sie tauschen keine Daten direkt aus.
  • Edulog kontrolliert, welche Daten an den Dienstleistungsanbieter weitergeleitet werden.
  • Die Daten der Nutzerinnen und Nutzer werden vom Identitätsanbieter (Kanton, Gemeinde oder Schule) verwaltet und gespeichert.

2. Edulog ist sparsam mit den Daten

  • Es werden nur die wirklich notwendigen Daten gesendet (bspw. Kanton, Rolle, Schulstufe).
  • Welche Daten übermittelt werden, definiert Edulog mit dem Dienstleistungsanbieter in einem Vertrag.
  • Alle Akteure von Edulog verpflichten sich vertraglich dazu, den Datenschutz zu gewährleisten.

3. Das Dashboard bringt Transparenz

  • Die Nutzerinnen und Nutzer haben die Übersicht über ihre Daten.
  • Im Dashboard können sie jederzeit einsehen, welche Informationen Edulog während des Login-Vorgangs an welchen Dienst übermittelt hat.

Damit schafft Edulog einen Vertrauensraum, in dem sich die Nutzerinnen und Nutzer sowie die Identitäts- und Dienstleistungsanbieter gemeinsam sicher bewegen können.

ähnliche Beiträge

«Edulog spart Zeit und sorgt für Datenschutz auf höchstem Niveau»

Das Berufsbildungsportal Yousty unterstützt Jugendliche bei der Berufswahl und der Lehrstellensuche und hilft Lehrbetrieben, passende Lernende zu finden. Jetzt ist Yousty auch Teil von Edulog. Domenica Mauch, Geschäftsführerin Yousty.ch, berichtet unter anderem über die Gründe für den Beitritt zu Edulog.

Digitale Identitäten: Entscheidungen mit Systemwirkung

In der Diskussion rund um digitale Identitäten müssen verschiedene Entscheidungen in Schulzimmern, von Schulleitungen oder ganzen Verwaltungen getroffen werden. Beth Havinga lädt ein, digitale Identitäten nicht als rein administrative Notwendigkeit, sondern als strategische Weichenstellung für die Zukunft des Bildungswesens zu verstehen.

Digitale Identitäten: Ethisch handeln in Schule und Gesellschaft

Cornelia Diethelm, Expertin für digitale Ethik, erklärt im Videointerview, welche Fragen mit Blick auf die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Identitäten zentral sind: zwischen digitaler Selbstbestimmung, Fairness, Datensparsamkeit und Verantwortung.

Digitale Identität aus Sicht der Jugendlichen

Jugendliche wachsen mit digitalen Profilen, sozialen Medien und personalisierten Algorithmen auf. Wie erleben sie ihre eigene digitale Identität? Daniel Betschart, Experte Medienkompetenz bei Pro Juventute, gibt im Video-Interview einen Einblick in die Perspektiven von Jugendlichen.